Weg sein

Nicht sein, wo man ist,
nicht spüren, wo man ist,
das ist der Schmerz der Weggebliebenen,
der Unentdecker,
der Nichtfinder,
wie lange will ich mich wiegen in Sicherheit,
bevor ich mich der Welt stelle?

In mir wohnt die Ruhe.
Die Ruhe, die mich wahrt und schützt.
Doch wovor schütze ich mich?
Will ich mein Leben lang ruhig sein?
Ersticke ich mein Schreien nach der Ferne?

Es ist gut mich das zu fragen, aber das reicht nicht.
Ich spüre das. Dem Himmel sei Dank.

2 Gedanken zu “Weg sein

  1. der himmel den himmel kennt jeder .jeder der den himmel kennt hat schon einmal zu ihm hinauf geschaut. jeder. doch was sehe ich wenn ich in den himmel schaue? weiss ich denn was der himmel ist wenn ich weiss wie er aussieht? wenn ich davon ausgehe das der himmel so ist wie er ausieht dann kann ich ihn nicht sehen. wenn ich in den himmel schaue sehe ich unendlichkeit. jedoch unendlichkeit zu verstehen das vermag ich nicht. darum schaue ich in den himmel. schön zu sehen das wir nicht nur durchs internet verbunden sind.

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  2. Dem Himmel sei Dank
    Was hat denn der Himmel dir gesagt, du fragst Dich, ob du überhaupt bist, wo Du bist, welchen Schmerz du nicht spürst, welches Geheimnis Du nicht entdeckt hast.
    Es gibt so viele Wege, Möglichkeiten,Denkweisen, aber was ist mein persönliches Anliegen. wo ist meine Hölle, wo ist mein Sieg

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