Proklamation mit Erdbeergeschmack

Nicht nur des Nachts locken Gedanken in die Ferne.
Fremde Welten lassen die Tür einen Spalt auf.
Lassen wir diesen Teil nicht verkommen.
Trainieren wir den Wahn.
Treten wir aus dem Kreis in den Wald.
Wäre es nicht schön sich zu verlieren?
Sollten wir uns nicht wünschen, was wir nicht sehen?
Treiben wir ab, so kommen wir an.
Lassen wir ab, so reichern wir an.

Nichts oder alles ist keine Entscheidung.

Es passiert zuerst in unserem Kopf, danach da draußen.
Keine Angst vor Nicht-Realitäten, das wünsche ich uns.
Wenn wir uns an alltäglichem klammern, nimmt es Besitz von uns.
Wir werden austauschbar und kalt.
Gefährlich und alt.
Schütteln wir alles ab mit einem Schulterzucken.

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