Blog

Stück von meinem Himmel

Ein Nachmittag im Mai, dabei, im Schoß der Sonne. Unser Kreis hat sich gefunden, trunken, von Musik und Liebe. Heute empfängt uns die Schöpfung persönlich! Eine Frau in roter Seide, bringt uns Kunde von Wehmut und Schönheit. Im Hintergrund Hüte aus Zucker und ein brandener Sonnenuntergang. Keine Ängste, Keine Sorgen, Keine Schmerzen und kein Morgen … Stück von meinem Himmel weiterlesen

Widerstehe Deinem Widerstand

Realität ist ein Konzept, an dem wir unsere Träume messen können.Ein sicherer Hafen der Heimkehr nach langer Expedition. Verbanne die Leere, verbanne das weiße Rauschen.Schritt für Schritt in den Morgenaufgang. Akzeptanz ist eine Wahl, die du nicht hast zu treffen.Wenn der Teufel sechs ist, dann ist Gott sieben, dann sind Träume neun. Widerstehe Deinem Widerstand, … Widerstehe Deinem Widerstand weiterlesen

Der einzige lebende Junge in Lübeck

Der Tag bricht, mein Herz sprichtund es tut Kunde von IlluminationWege weisen, alle führen sie hierherUnd hier bin ichDer einzige lebende Junge in LübeckIch habe Heute dort nichts zu tun, außer zu lächelnFliege höher als Sorgen Wolken tragenHier bin ichDer einzige lebende Junge in Lübeck.

An die Kinder des Stammes Mensch

Machet weit die Flure und erleuchtet jeden Gang Fühlt die Sensationen und Euren Tatendrang Spüret die Rekorde und erntet Euer Feld Für alle die uns suchen aus den Schatten dieser Welt Begegnet allen Wundern und erwartet nichts dafür Öffnet Eure Herzen dann ist sie auf, die Tür

Kilimandscharo

Dugedanken schicken mich fernab wie Aeroplane Neufundland hinter Wolkenwand soweit ich es erahne Komm lass uns verloren gehn‘ auf dem Weg, was Heimat ist wir wollen nur nach vorne sehn‘ bis der Himmel uns vergisst Kilimandscharo für Dich will ich sein Deine Hügel erklimmen im Sonnenschein Im Spiegelsaal tanzen zu Orchestermusik bis der ewige Sommer … Kilimandscharo weiterlesen

Hymnen

Ich springe in das Rosarot und steh dabei in Lohn und Brot Ersehne mir was ich noch hatte: Wälder, Hymnen, Zuckerwatte vergieße weltlich alle Schuld in deinen Kelch voll Ungeduld als wir noch waren wer wir sind: allerwelten Wunderkind

Pfauenrad

Ich gebe zu, nicht jeder Tag gleicht wohl einem Pfauenrad Ein graues Meer mit Drama-Hang, all dieser Tage tagelang Gurgelnd unter geht die Gischt, bis der Tage Licht erlischt Wenn alles illusionengleich, Äonen wohn‘ im Himmelsreich Ich ruf‘ Dir zu: „Oh, wanke nicht!“ Der Tage nur der Hafer sticht.

Geburtsrecht

Da ist eine Magie in uns allen, ein gleißendes Leuchten in jeder Faser Da ist ein Wahnsinn in uns allen, es klebt an uns wie Zeit im Raum Da ist eine Wunde in uns allen, durch das Geburtsrecht markiert Da ist ein Wunsch in uns allen, er zeigt uns den Weg in die goldene Stadt … Geburtsrecht weiterlesen

Kolosseum

Und wenn das Licht zur Neige geht, komm ich runter in dein Rom ich zelebriere deinen Süden, und deinen guten Ton nun bin ich ganz bei dir, wie habe das vermisst ich werde sein was du verlangst und du niemals vergisst ich kann bei Dir nicht schlafen, denn deine Welt treibt mich herum darum werde … Kolosseum weiterlesen

Hinter der Schwelle

Das letzte woran er sich erinnerte, war sein sich spiegelndes Antlitz in tausenden Regentropfen. Ein Gefühl des Fallens und der Duft von einem vergangenen Frühlingstag. Vielleicht ein Kinderlachen, oder ein Raunen. Angehalten und eingefroren wie ein Abbild der Zeit. Alles geschieht in bester Absicht und in bestem Gewissen, nur dem Pfad folgend.

Wird geladen…

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte aktualisiere die Seite und/oder versuche es erneut.


Meinem Blog folgen

Erhalte Benachrichtigungen über neue Inhalte direkt per E-Mail.